Einladung zum 2. Ökumenischen Kirchentag in München
Bayerische Gastgeber beim Evangelischen Kirchentag in Bremen
Bremen, 24. Mai 2009. Die Erzdiözese München und Freising und die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern haben sich als Gastgeber des 2. Ökumenischen Kirchentages 2010 (ÖKT) auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag in Bremen präsentiert.
Der eigens für diesen Anlass gestaltete Informationsstand auf dem Bremer Messegelände fand bereits am ersten Tag großen Anklang. Mehr als 10.000 Besucher informierten sich über das Großereignis im kommenden Jahr in München. Besonders gefragt waren neben den von der Geschäftsstelle des Ökumenischen Kirchentags angebotenen Basisinformationen vor allem die Lebkuchenherzen mit der Aufschrift „München 2010“ und die Karten und Stofftaschen mit der Darstellung der Bremer Stadtmusikanten und dem Münchner Kindl, die sich gemeinsam auf den Weg nach München machen.
Hier geht es zur Bildergalerie zum Stand beim Evangelischen Kirchentag Bremen.
Der Bischöfliche Beauftragte im Erzbistum München und Freising für den Ökumenischen Kirchentag, Ordinariatsrat Armin Wouters, zeigte sich von dem Interesse und der Resonanz auf den Ökumenischen Kirchentag in München „höchst begeistert und überrascht“. Es gebe viele positive Rückmeldungen und ein wirklich großes Interesse an Ökumene. „Man spürt in den Gesprächen, dass die Leute sich auf München freuen. Das wird uns auch in der Vorbereitung sehr helfen“, sagte Wouters am Freitag, 22. Mai, in Bremen. Der Stand sei ein großer Erfolg, das Erzbistum München und Freising und die evangelisch-lutherische Kirche in Bayern präsentierten sich in sympathischer Weise.
Auch Andrea Wagner-Pinggéra, Beauftragte der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern für den 2. Ökumenischen Kirchentag München 2010, nimmt einen „ganz deutlichen Impuls“ derzeit aus der Hansestadt mit: „dass die Atmosphäre beim 2. Ökumenischen Kirchentag in München hoffentlich auch genauso fröhlich und entspannt ist, wie jetzt gerade in Bremen!“ Schließlich werde es in München um die Ökumene gehen, um die Zusammenarbeit zwischen Konfessionen also, wobei keine religiöse Ausrichtung ihre jeweilige Individualität, ihre Eigenständigkeit einbüßen wolle, und parallel ebenso engagiert bemüht sei, auf ein konstruktives und bereicherndes Miteinander einzuwirken.
Am Stand der Gastgeber konnten sich die Besucher von Donnerstag, 21. Mai, bis Samstag, 23. Mai, über die Zusammenarbeit der christlichen Kirchen in Bayern, die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern und das Erzbistum München und Freising informieren. Mitarbeiter der beiden Kirchen, die mit der Vorbereitung des ÖKT befasst sind, und Vertreter der Geschäftsstelle des Ökumenischen Kirchentages informierten über Termin, Veranstaltungsorte und Unterbringungsmöglichkeiten. Häufig waren die Besucher aber auch an den kirchlichen und gesellschaftlichen Fragen interessiert, die auf dem Ökumenischen Kirchentag zur Sprache kommen sollen. Große Aufmerksamkeit bekam auch der Korbiniansbär, der in Lebensgröße als Sitzbank zum Verweilen einlud und ein beliebtes Fotomotiv darstellte.
Ansprechpartner: Michael Mädler, Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern, Telefon 0172-8559452; Adelheid Utters-Adam, Erzbistum München und Freising, 0160-90178260.


Beim Evangelischen Kirchentag in Bremen haben die Gastgeber des 2. Ökumenischen Kirchentags unter anderem mit dieser Postkarte nach München eingeladen.


