Stimmungsvolles Fest auf der Arche
Mit einem stimmungsvollen Fest auf der Landesgartenschau in Rosenheim am Sonntag, 25. Juli, bedankten sich das Erzbistum München und Freising und die Evangelisch-Lutherischer Kirche in Bayern bei den Helfern des Ökumenischen Kirchentages. Alle Helfer in den Gemeinden, Organisationen und Verbänden haben als Dank für ihren Einsatz eine Eintrittskarte für die Landesgartenschau erhalten. Das gemeinsame Fest bildete den Abschluss der Aktivitäten in den gastgebenden Kirchen zum Ökumenischen Kirchentag.
Die Arche, der Begegnungsort für Programm der beiden Kirchen auf der Landesgartenschau, bot ein ideales Ambiente. Hier konnte man locker ins Gespräch über die Erlebnisse auf dem Kirchentag kommen, in den Dokumentationen blättern oder sich zum letzten Mal mit Shopartikeln eindecken und nicht zuletzt ein erfolgreiches ökumenische Nachfolgeprojekt hautnah erleben.
Am Tag zuvor hatte es noch so ausgesehen als würde auch das Dankesfest für die Helfer von typischen ÖKT-Wetter begleitet sein: Dauerregen und kalte 10 Grad. Doch pünktlich zum Sonntag öffnete sich der Himmel und bescherten allen Gästen der Dankesfeier einen angenehm warmen und sonnigen Tag. Thomas Jablovsky und Band boten den musikalischen Rahmen, Führungsimpulse an verschiedenen Stationen der Landesgartenschau boten ein interessantes Begleitprogramm. Auch einige Verantwortliche aus den Gremien hatten sich für den Tag Zeit genommen hatten, so zum Beispiel Gertraud Burkert, ehemalige zweite Bürgermeisterin von München und Mitglied im Rechtsträgerverein des ÖKT, Professor Alois Baumgartner, Vorsitzender des Diözesanrats der Katholiken und Mitglied im Präsidium des ÖKT sowie Anne Borucki, stellvertretende Geschäftsführerin des ÖKT.
Generalvikar Peter Beer und Dekanin Hanna Wirth leiteten die Abschlussandacht. Spätestens da waren sich alle, die gekommen waren, einig: „Es war ein schöner Abschluss“. Zum 2. Ökumenischen Kirchentag waren im Mai 2010 knapp 150.000 Christen aus verschiedenen Konfessionen in München zusammenzukommen, um ihren Glauben gemeinsam zu feiern und die gesellschaftlichen Herausforderungen in den Blick zu nehmen. (fs/ua)


